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DAS OFFENBARE GEHEIMNIS DER DINGE
- oder aller Gebrauch ist dreigliedrig.
Format A5, geheftet, €16
56 Seiten
ISBN 978-3-939240-38-9

Inhalt
Ur-Heber -

Diese Blätter sind nach und nach entstanden und geben verschiedenste Aspekte wieder. - Die Auswahl soll auf unterschiedlichste Phänomene deuten, die unserem Alltagsbewusstsein oft entfallen.

- Feuer-Kopf -

Das Thema entstammt
1. aus der „praktischen Ausbildung des Denkens“ von Rudolf Steiner
2. Ausführungen von J.W.Ernst „Das Schicksal unserer Zivilisation und die kommende Kultur des 21.Jahrhunderts“.
Hier besonders das Kapitel über Platon
3. Der Film von Wim Wenders „Der Himmel über Berlin“

Ein-Fädeln - Was ich zum sinnvollen Gebrauch, den das Denken bestimmt, in Händen habe (handhabe), das nennt Platon: Das Wirkliche...

- Bei der Uhr ist die Funktion: Zeitmessung.

Das Zeitmessenkönnen ist an der Uhr dasjenige, was allein wirklich Uhr ist. - Grundlage allen Phänomens, somit aller Wahrnehmung, ist die Materie, sie ermöglicht, das es „viele Uhren“ zu sehen gibt. Sie ist ihrerseits eine Funktion, die „ohne Zutun da ist, vom Gotte geschaffen...“

- Die Materie – es ist atemberaubend, sobald man es bedenkt – nur sie ist als Phänomen selbst die eine volle Wirklichkeit ihrer Selbst... Der Materie sind wir unterworfen und müssen uns ihr fügen - ...Eine Ahnung von der außer-ordentlichen Position der Materie im Weltganzen lag bei der Hochschätzung der Materie als der „einzigen Wirklichkeit“ zugrunde, womit der Materialismus begann.“

Materie aber ist niemals ohne Geist, Geist niemals ohne Materie. (R.Steiner)

Das Schöpferische Prinzip - Betrachten wir unter diesen Gesichtspunkten einige Gegenstände des täglichen Bedarfs.

Nehmen wir die Schöpf-Kelle - Den Schlüssel
Die Schale - Das Messer - Warten-Auf-Erfüllung - Ein-Entscheidendes-Erlebnis.

Sage ich Teller, so weiß jeder, was gemeint ist. Teller ist eben nicht Schale oder Schüssel - Magie des Willens - Messen und Zirkeln - Tisch und Stuhl – Der Stuhl ist ein Sitzgebilde, am Sitzen gebildet.-

Metamorphosen eines Begriffs – Küchengeister – Verschluss – Nagel und Schraube sind Mittler, Produktionsmittel Nadeln und Klammern – Messern, Gabeln, Löffeln – Schreiben ist Reiben, Abreiben, Kritzeln – Bleistift und Feder – Denkübungen – Klemmen und Klammern –

Aller Gebrauch ist dreigliedrig:

Die Idee, der Antrieb, der Beweggrund – Der Hammer im Kosmos seiner Beziehungen – Der Griff – Kämmen, Strählen, Ordnen, Harken – Streichler – Die Materie, das Material aus dem die Geräte sind, wurde früher als etwas Heiliges empfunden – Die Wiederentdeckung der Hand – Handlungsgesten – Verkettungen – Alles Begreifen ist Tätigkeit und der Begriff ist Griff, eine übersinnliche Tat-Sache – Zange – Gelenke – Ein Gerät, viele Funktionen – Jeder kleine Handgriff – Knöpfen – Alles Materielle hat seinen Ur-sprung im Geistigen – Beilen – Nadeln – Nüsse-Malen – Vor-bemerkung oder Nachtgedanken.

DER ANTHROPOSOPHISCHE SEELENKALENDER, Wanddruck
Der Jahreslauf als Urbild menschlicher Seelentätigkeit.
Die 52 Wochensprüche von Rudolf Steiner setzen den äußeren Jahreslauf zum Seelenleben des Menschen in Beziehung.
Karlheinz Flau hat ihn grafisch ins Bild gesetzt.

Die Drucke werden in drei Größen angeboten.
A4 € 6.00
A3 € 7.00
A2 €15.00

URBILD UND WANDLUNG, Keine Abbildung
grüne Mappe mit 16 Blättern, €35

Inhalt
Geleitwort
Zwei Dreiecke
Von spitzhell bis dunkelrund
Sonne und Kreuz
Alle Form ist geronnene Bewegung
Sternenkristall
Verseeligungen
Über den Klee
Metamorphosen
Blütengeheimnisse
Hand-Werkzeuge
Offenbarungen der Formensprache
Bryophyllum-Gesten
Über die Eiform
Das innere Jahr – die „dreizehn“ heiligen Nächte
Temperamentvolles und Physiognomisches

VERWANDLUNGEN - ein Kalender 2005, €25
Januar: Freihafen, Aquarell über Tusche, Hamburg 1956
Februar: Mummenschanz, Aquarell, 1956
März: Überfahrt, Öl auf Leinwand, 1962
April: Fahrer Kirchen, Aquarell, 1964
Mai: Abendstern, Wachskreiden, Wales 1982
Juni: Externsten, Aquarell, 1966
Juli: Sommernacht, Gouache, 1964
August: Abschied, Kreiden, 1998
September: Waliser Schafe, Tintenstift über Aquarell, 1962
Oktober: Altweibersommer, Aquarell, 1966
November: Petroleumofen, Aquarell, 1956
Dezember: Sterbeflug, Aquarell, 2004

GOETHEANISTISCHES BILDEN UND BAUEN, Zeitschrift, €20
Michaeli-Heft 2005/2006
"Die schöne Maschine" von Karlheinz Flau
Die Einheit
Die Trennung
Die Ohnmacht der Kunst
Design aus geisteswissenschaftlicher Maschinenwesenkunde
Die Form- und Gestaltungskräfte
Das Heizhaus:
Das Transformatorenhaus
Das industrielle Design
Die Dreigliederung
Studien und Versuche
Das Maß des Menschen
Wahr - schön - gut
Ausblick und Fragen
Das "Gesicht" der Technik - Markantes Design der Gegenwart
Karlheinz Flau zu seinem siebzigsten Geburtstag, Wilhelm Oberhuber

PHÄNOMENE DES LEBENDIGEN UND FESTLICHEN
28 Kunstdruck-Blätter, A4: €18 + A3: €28

Wand-Bild-Kalender mit Spiral-Aufhängung
(ohne Kalendarium)

Die größten Kunstwerke bietet die Natur.
In einem Schneekristall, einer Lilienblüte, einer Bienenwabe und sogar in einem abgenadelten Fichtenkranz finden sich Strukturen, die Karlheinz Flau für seine Skizzen verwendet.

Flau: "Es sind Inspirations- und Meditationsblätter, grafische Versuche vor geisteswissenschaftlichem und goetheanistischem Hintergrund."

Die Blätter wollen anregen, die Dinge, die uns umgeben, als Phänomene anzuschauen. Alle Gestalten sind ähnlich, und keine gleicht der anderen und so deutet der Chor auf ein geheimes Gesetz, auf ein heiliges Rätsel, wie Goethe sich ausdrückte.

Karlheinz Flau ist davon überzeugt, dass es einen "Schöpfergott" hinter allen Erscheinungen geben muss. Die perfekte Schönheit eines Schmetterlings zum Beispiel. Die kann nicht durch den Darwinschen Überlebenskampf der Arten entstanden sein. Da muss jemand sichtlich Spaß daran gehabt haben.

Themen der Blätter
Der Seeblick
(“Alle Gestalten sind ähnlich, und keine gleichet der andern, und so deutet das Chor auf ein geheimes Gesetz, auf ein heiliges Rätsel”)
Eis-Rätsel
(aus dem Wesen unseres Teiches)
Sonnenflecken, Meteoritensegen und die Sechskraft des Blutes
Flug-Bilder
(Flug-Horn der Seevögel, Linien-Flug der Kormorane,
Wellenflug der Krähen.)
Eine Kaulquappenbetrachtung
(Die Welt, sie zeigt mir überall als göttlich Urbild des eigenen Abbilds Wahrheit)
Muschel, Schnecken, Sterne
(ein Sommerblatt)
Ostern und das Michaelsfest,
(das Kreuz muss zum Schwert werden)
Ei oder Henne
(das Ei ist die erste Form, die aus der allseitigen kosmischen Harmonie der Sphäre eine Richtung von innen zeigt, den Schöpferwillen)
Ein Kalender für die Seele,
(eine michaelische Besinnung)
Der kosmische Mensch
(über das Rätsel der gewölbten Stirn und die links-rechts-Gestaltungen in den Antlitzformen von Rudolf Steiners Werken)
Granat-Apfel
(Rätselhafte Frucht des Paradieses)
Über die Mandorla
(oder die Nimbus-Form in der christlichen Kunst)
Die Drei
(eine Not-wendige Zeitbetrachtung)
Das Licht scheint in die Finsternis
(oder “Es findet sich der Weltengeist im Spiegelbild des Menschenauges”)
Über die Aufrichte
(das Richten und Aufger-ich-tet werden)
“Der geschärfte Johanniblick”
(vom Übersinnlichen zum Sinnlichen, zum Untersinnlichen)
Über die Honigkraft des Denkens
(eine Weihnachtsbetrachtung)
Design im Zeichen der Fledermaus
(Kinderspielzeug, oder: Das richtige Prinzip an falscher Stelle)
Temperamentvolle Larven zur Narrenzeit.
Verlebendigung der Schrift aus den Lautgebärden.
Die ganze Tragik unserer Zivilisation liegt darin,
dass wir nicht bis drei zählen können!
“Die eines guten Willens sind”
Evolutionsgesten (eine Osterbetrachtung)
Die sieben Getreidearten
(Versuch einer Charakteristik)
Ostern
(Tod und Auferstehung)
Die Weihnachtsfreude in der elementarischen Welt
Das große Opfer
(oder das Harren der Kreatur auf den vernunftbegabten Menschen) Pilzgesten
(“Was ist das Schwerste von allem?
Was dir das Leichteste dünket, mit den Augen zu sehen, was vor den Augen liegt.”)

DIE JAHRESZEITEN-UHR, keine Abbildung
Drei verschiedene Formate

1. Format 39 cm x 43 cm zum Aufhängen, €40
2. Großformat 70cm x 80cm zum Aufhängen, €80
3. Einfacher Druckbogen zum Ausschneiden, €10

1.+2. ist auf Sperrholz aufgezogen und mit zwei Zeigern versehen,
die unabhängig voneinander eingestellt werden.

Der "wandernde
Zeiger" soll den jeweiligen Stand in seiner Beziehung zum Ganzen bewußt machen. Beim Kalenderblatt erscheint bestenfalls ein Ausschnitt.

Sie ist der Versuch, die Urdreiheit im Jahreslauf mit ihrer Polarität von Sommer und Winter - von außen und innen - und seinem Schwingungszustand, seiner rhythmischen Mitte, von Frühling- von innen nach außen - Herbst - von außen nach innen - als ein atmendes Kräftewirken - und Weben aufzufassen und zu gestalten.

Die 52 Wochensprüche aus dem Anthroposophischen Seelenkalender von Rudolf Steiner sind in einem Dritten Ring farbig unterlegt mit den Farben der vier Elemente.
Ein Druck der Wochensprüche wird separat mitgeliefert.

Diese Sprüche sind in sich bereits ein Kunstwerk und können von verschiedensten Gesichtspunkten betrachtet werden.

Hier sind in der großen Vierheit die 52 Sprüche in 13er-Gruppen aufgeteilt, so dass sich, Ostern beginnend, die polaren Beziehungen, 1 zu 52, 2 zu 51, usw. ergeben.

Was die Uhr weiteres kann, ist auf der Rückseite zu sehen.