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Sinn-Sprüche für den neuen Tag
Aus einem erfüllten Leben - für das tägliche Er-Leben
65 Seiten, A6 quer,
Fadenheftung, gebunden
ISBN 978-3-939240-02-0

Inhalt
Immer ist das Leben bereit/Die größten Leiden entstehen/
Was der Einzelne ist/Es gibt nur eine wahre Freiheit/
Seelische Kraft/Erfolg oder Misserfolg/Letzten Endes ist alles Leid/
Weisheit ist Denken, Wollen und Tun/Es ist nicht gut, die alten Formen zu zerbrechen/Wahrer Dank/Das Wunderbarste/Mitleid und Güte/ Sucht ihr das Gute?/Weihe ist der göttliche Hauch/Ein freudig Ergreifen/Unsere höchste Bestimmung/Wir brauchen Gemeinschaft/Wahre Musik/Die Hast schafft/Jeder freie und gute Gedanke/Weniger sagen/Die Hand des Höchsten/Nur der ist frei/Es gibt Leute/Es geht dem Menschen wie dem Baume/Wenn wir auf dem kürzesten Weg/Leben ist Bewegung/Enttäuschungen sind Stufen/Durch die Enttäuschung/Ein Mensch ist gut/Wir müssen die tiefsten Schatten/Verzichten aus/Es gibt einen kleinen Schmerz/Unsere Gedanken/Die meisten Menschen/Das Leben würde uns selten/Aus Einsicht verzichten/Welche Fülle/Freudiger Verzicht/Statt Trauer um Zerrinnendes/ Selbstlose Liebe/Begegnest du einem geliebten Menschen/Die erste Tat des schöpferischen Künstlers/Trost ist etwas Göttliches/Oberflächliches Wissen/Leiden sind Bausteine/Kunst ist das Überschäumen wahren Lebens/Menschen, die sich verstehen/Erfolg ist ein verhängnisvolles Wiegenlied/Ein liebeleeres Herz/Die Sehkraft unserer Augen/Wenn die Hand gibt/Die Vergangenheit ist für viele ein Friedhof/Der wert des Mensch liegt nicht im Sichtbaren/Menschliche Beziehungen/Gemeinsam durchlebter Schmerz/Wahre Liebe

Die Verfasserin der Sinnsprüche wurde in Aaran, Schweiz geboren und in Dornach gestorben. Bereits als kleines Mädchen begann sie zu dichten, und diese Begabung blieb ihr bis zum Tode erhalten. Ihren Dichternamen erhielt sie von ihrem geliebten Vater. Sie hat Französisch, Italienisch und Musik studiert und eine zeitlang diese Fächer unterrichtet. Etwa um das dreißigste Lebensjahr begegnete sie der Anthroposophie, die fortan ihr wichtigster Lebensinhalt wurde. Da sie eine zarte Konstitution besaß und oft mit Krankheiten zu kämpfen hatte, lebte sie still und zurückgezogen, aber voller Anteilnahme für die Nöte der Menschheit. Christine Custer